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Die Katzen

Karli

Karli, unser tapferes kleines Katerchen, das gemeinsam mit seiner Mama und seinen beiden Brüdern im Sommer 2025 auf unseren Lebenshof ankam. Die drei Kitten waren zuvor unerwünscht und hatten keinen sicheren Platz im Leben. Doch bei uns fanden sie schließlich einen geschützten Zufluchtsort, an dem sie Liebe, Geborgenheit und Fürsorge erfahren durften.
 
Seine Brüder Tommy und Michel hatten leider nur eine kurze Zeit bei uns. Ihre kleinen Leben waren viel zu früh zu Ende, doch sie hinterließen tiefe Spuren in unseren Herzen. Beide bleiben unvergessen und werden als geliebte kleine Seelen immer ein Teil unserer Lebenshof-Familie sein.
 
Karli selbst war ein zartes, sanftes Katerchen. Mit der liebevollen Fürsorge seiner Mama und unserer Begleitung fand er seinen eigenen Weg – behutsam, vertrauensvoll und voller leiser Präsenz. Seine ruhige Art berührt uns jeden Tag aufs Neue und erinnert uns daran, wie wertvoll jedes einzelne Leben ist.
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Für Karli waren wir da. Mit Liebe, Geduld und all der Sicherheit, die er brauchte, um die Welt anzunehmen. Wie all unsere Lebenshofbewohner freut er sich über Menschen, die ihn auf seinem weiteren Weg unterstützten – mit einer Patenschaft, die ihm zeigte: Er ist nicht allein.

Pippi (Lotta)

Pippi hat sich auf unserem Lebenshof schnell und selbstverständlich eingefunden. Sie bewegt sich sicher durch ihren Alltag, kennt ihren Weg und zeigt eine Ruhe, die spüren lässt, dass sie angekommen ist.
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Zu uns kam Pippi gemeinsam mit ihren Kitten. Diese waren unerwünscht und hätten keine Chance auf ein Leben gehabt. Bei uns fanden Pippi und ihr kleiner Karli einen geschützten Zufluchtsort, an dem sie Sicherheit, Fürsorge und Geborgenheit erfahren durften.

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Heute genießt Pippi ihr Leben in vollen Zügen. Sie ist verschmust, sucht Nähe und teilt ihren Alltag ganz selbstverständlich mit Karli. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander – ruhig, vertraut und verbunden durch eine tiefe, natürliche Mutter-Kind-Bindung.

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Pippi ist dabei weit mehr als nur sanft. Sie ist eigenständig, klug und stark – eine Katze mit Charakter, die ihren Platz gefunden hat.

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Besonders auffällig sind ihre kleinen Sommersprossen im Gesicht, die uns an Pippi Langstrumpf erinnern: frei, selbstbestimmt, stark und voller Persönlichkeit.

Julchen

In der Nähe unseres Grundstücks entdeckten wir ein kleines, struppiges Kätzchen, das verängstigt und kläglich miauzend unter einem Busch kauerte. Behutsam nahmen wir die entkräftete Katze in eine Jacke gewickelt mit zu uns, gaben ihr Futter, Wärme und ein trockenes Plätzchen im Stroh.
 
Schon bald zeigte sich, dass sie krank war – verklebte Augen und eine verstopfte Nase machten den Besuch beim Tierarzt notwendig. Die Diagnose: eine Erkältung, die sich mit Medizin, liebevoller Fürsorge und nahrhaftem Futter gut behandeln ließ. Mit jeder weiteren Portion Zuwendung kehrte ihre Kraft zurück.
 
Bei uns konnte sich Julchen in Ruhe erholen, an Gewicht zulegen, ihr neues Zuhause erkunden und Freundschaften schließen. Eines hat sie direkt geschafft: unser Herz im Sturm zu erobern.

Milo

Milo ist der Chef unserer Katzenbande. Ein liebenswerter Koloss, der aussieht wie ein kleiner Bodybuilder. Lustigerweise hat er trotz seiner Größe eine sehr helle Stimme, die irgendwie nicht so wirklich zu seinem stattlichen Aussehen passt. Milo ist verschmust und hat immer "viel zu erzählen". Wenn man ihn auf den Arm nimmt, findet er das ziemlich toll und "tretelt" meist voller Wohlgefühl drauflos. Da er riesige Tatzen hat, wird dieser Liebesbeweis schnell etwas schmerzhaft.

Einohrkatze Monster

Nachdem vor einigen Jahren Juli, eine unserer Katzen, verschwunden ist, fanden wir in einem Gebüsch zufällig jemanden, der ihr mehr als ähnlich sah. Als wir daraufhin, in der Annahme Juli wäre wieder da, freudig zu ihr gingen und sie in die Arme schließen wollten, begegnete sie uns wie ein wütendes & fauchendes Monster. Da wussten wir 2 Dinge: Zum einen haben wir eine neue Bewohnerin und zum anderen wird sie "Monster" heißen.

Die Arme fand ausgehungert und entkräftet als Streunerin den Weg zu uns. Seitdem ist sie offener und zu einer der verschmustesten Katzen hier geworden. Sie ist also alles andere als ein "Monster", doch der Name wird ihr bleiben.

Anfang 2017 war es draußen bitterkalt als Monsti in den Motorraum eines Transporters geklettert war, um sich dort aufzuwärmen. Als der Transporter losfuhr, wurde sie vom Keilriemen erfasst und schwer verletzt.
Ihr Körper war von offenen Wunden und Verbrennungen so gezeichnet, dass kaum noch Hoffnung für sie bestand.
Durch den Einsatz der Tierärzte und einem großartigen Team konnte ihr Leben gerettet werden.
Ihr rechtes Ohr hat sie leider als Folge des Unfalls verloren, was sie aber zu unserer einzigartigen EINOHRKATZE macht.
Heute ist sie glücklich und verschmuster denn je, doch die Narben werden immer bleiben.
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Erstellt von: Life Vision Media

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